Schadstoffe im Homeoffice: Was hilft gegen schlechte Luft?
Konzentriert arbeiten beginnt mit guter Raumluft.
Im Homeoffice können neue Möbel, Bodenbeläge, Klebstoffe, Reinigungsprodukte und Drucker die Raumluft beeinflussen. Neben regelmäßigem Lüften und der Wahl emissionsarmer Materialien bietet VISOPUR® eine geräuschlose Möglichkeit, vorhandene Wand- und Deckenflächen photokatalytisch zu nutzen.
Welche Schadstoffquellen gibt es im Homeoffice?
Typische Quellen für gasförmige Stoffe sind neue Möbel, Beschichtungen, Klebstoffe und Reinigungsprodukte. Je nach Gerät und Nutzung können auch Drucker und Kopierer Partikel sowie gasförmige Emissionen verursachen.
Was hilft gegen schlechte Luft am Arbeitsplatz zu Hause?
Bedarfsgerechtes Lüften, ausreichend Frischluft, die Auswahl emissionsarmer Materialien und ein sinnvoller Standort für Drucker sind wichtige erste Schritte. Bei konkreten Schadstofffragen ist die Untersuchung der Quelle oft zielführender als das bloße Überdecken von Gerüchen.
Gibt es eine Alternative zum Luftreiniger im Homeoffice?
VISOPUR® ist eine transparente photokatalytische Innenraumbeschichtung. Sie benötigt keinen Ventilator, keinen eigenen Stromanschluss und keine Filterwechsel. Die beschichteten Wand- und Deckenflächen bieten einen zusätzlichen Kontaktbereich für den Abbau geeigneter gasförmiger organischer Verbindungen.
Was ist bei Druckern und Feinstaub zu beachten?
VISOPUR® ist kein Partikelfilter. Bei Feinstaub und ultrafeinen Partikeln helfen vorrangig Emissionsvermeidung, gute Aufstellung, Lüftung und gegebenenfalls geeignete Filtertechnik.
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